Konsum, Kompensation, Klima

Zwei Frauen sitzen gemeinsam unter einem Baum am Wasser. Beziehung statt Konsum als Weg zu mehr Glück und Klimaschutz.

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Wenn wir uns um Beziehung kümmern, kümmern wir uns um das Klima

Wenn Werbung unsere Bedürfnisse anspricht oder erzeugt

Hast du dich schon mal in Bezug auf Werbung beobachtet? Kannst du sagen, welche Werbung bei dir zieht und welche einfach an dir abgleitet?

Wenn du merkst, dass Werbung zieht, kannst du dann unterscheiden, ob sie ein echtes Bedürfnis von dir trifft oder ob du dir Sättigung erhoffst, die so gar nicht funktionieren kann, weil das beworbene Produkt am eigentlichen Bedürfnis vorbeigeht (siehe kompensatorischer Konsum, u. a. Tim Kasser)? Und selbst wenn es kurzfristig gut tut, verblasst die Wirkung ohnehin schnell wieder, weil sich unser Gefühl an jede neue Anschaffung gewöhnt. Das ist ein Effekt, den die Forschung als hedonische Anpassung kennt (Brickman & Campbell).

Echter Mangel oder bloßer Ersatz?

Zur Verdeutlichung will ich den Unterschied nochmal kurz beschreiben. Konsum, der einen Mangel zudecken soll, kann nicht oder nur kurzfristig wirksam werden. Konsum, der einen wirklichen Hunger stillt, sorgt dafür, dass dieses Bedürfnis irgendwann erfüllt ist und es hört auf. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich wirklich sehr sehr wenig Geld hatte. Ich konnte mir nichts leisten, was über meine Grundbedürfnisse hinaus gereicht hätte. Als sich das geändert hat, habe ich mir im Depot, einer Ladenkette für Wohnaccessoires und Dekoration, einen schönen Kerzenständer gekauft und habe festgestellt, dass ich mich sehr darüber gefreut habe. Nach und nach kaufte ich mir Dinge, die ich einfach nur schön fand. Sie erfreuen noch heute meine Augen und mein Herz. Und dann kam der Zeitpunkt, an dem ich ins Depot ging und … mit nichts Neuem heraus ging. Das geschah dann immer wieder und ich stellte fest, dass ich offensichtlich ausreichend Schönes habe. Es geht mir nicht darum, immer das Neueste zu haben und das Alte wegzutun. Das war also kein Ersatzbedürfnis, sondern ein echter Mangel.

Was brauchen wir wirklich?

Ich sage also nicht, dass wir nichts oder nur das Nötigste brauchen, um glücklich zu sein. Ich glaube, der Mensch braucht Schönheit, Spielzeug (für kleine und große Menschen), Dinge, die seine Neugier befriedigen, Werkzeuge in der Werkstatt oder auch in der Küche, mit denen er erschaffen kann und auch Dinge, die das Leben einfacher machen, wie eine Waschmaschine oder einen Kühlschrank.

Und dennoch stelle ich an dieser Stelle die Frage: Was genau brauchst du, um wirklich glücklich zu sein?

Macht mich ein SUV wirklich glücklich? Und wenn es schon ein SUV sein muss, kann ich ihn mir nicht mit mehreren Familien teilen für den Fall, dass ich mal wirklich etwas Großes und Schweres zu transportieren habe und reicht für den Rest vielleicht ein Fahrrad, das obendrein für Bewegung sorgt und mit dem ich dem Klima keinen weiteren Schaden zufüge? Brauche ich wirklich die sogenannte Traumreise auf einem Kreuzfahrtschiff, das große Mengen an Diesel verbraucht und CO2 produziert? Oder geht es am Ende um etwas ganz anderes? Und wenn ja, worum eigentlich?

Was die Glücksforschung tatsächlich zeigt

Die am längsten laufende Glücksstudie der Welt, die Harvard Study of Adult Development, begleitet seit 1938 mehrere Generationen von Menschen durch ihr ganzes Leben. Ihr zentrales Ergebnis, so fasst es Studienleiter Robert Waldinger zusammen: Das mit Abstand Wichtigste für ein gutes Leben ist die Bindung zu anderen Menschen. Auch hierbei geht es nicht um das Sammeln von Menschen, sondern um die Qualität der Beziehung. Bei Glück geht es also nicht um Reichtum, Ruhm oder beruflichen Erfolg, sondern um Beziehung.

Wenn das so stimmt, dann können wir den SUV oder die Kreuzfahrt als Symptom begreifen. Beziehungsarmut und Einsamkeit sind keine Randthemen. Großbritannien richtete 2018 als erstes Land offiziell einen „Minister for Loneliness“ ein, nachdem eine Studie Einsamkeit als eigenständiges, ernstzunehmendes gesundheitliches Problem eingestuft hatte. Japan folgte 2021 mit einem eigenen Einsamkeitsminister. Auch Deutschland hat inzwischen eine bundesweite „Allianz gegen Einsamkeit“ mit rund 100 angekündigten Maßnahmen ins Leben gerufen; das aktuelle Einsamkeitsbarometer 2026 zeigt unter anderem, dass bestimmte Gruppen besonders betroffen sind.

Der Kreislauf

Wenn selbst Regierungen Einsamkeit als strukturelles Problem behandeln, vergleichbar mit Rauchen oder Übergewicht, wie es in der Forschung oft heißt, dann ist Beziehungsmangel eine der zentralen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit.

Bevor ich denkbare Antworten auf den Beziehungsmangel beschreibe, lass mich kurz den Teufelskreis beschreiben, den ich sehe. Also … wir versuchen durch Konsum unsere Bindungslöcher zu stopfen, was uns nicht gelingen kann. Wir produzieren immer mehr und mehr und Werbung, die Zugehörigkeit durch Status, Schönheit etc. verspricht, feuert diesen Kreislauf an. Wir verbringen den Großteil unserer wachen Zeit mit einer Arbeit, mit der wir kaum verbunden sind und wundern uns, dass wir (und die Erde) immer mehr ausbrennen.

Der aktuelle Gallup-Report zur Lage der Arbeitswelt (2026) zeigt: In Europa fühlen sich nur 12 % der Arbeitnehmenden ihrer Arbeit gegenüber wirklich engagiert und verbunden. 73 % sind „nicht engagiert“, 15 % sogar „aktiv distanziert“. Das sind zusammen 88 % ohne echte Bindung zu dem, was sie tun. (Wichtig zur Einordnung: „Engagement“ misst emotionale Bindung und Beteiligung, nicht exakt „empfundene Sinnhaftigkeit“ , aber beides hängt eng zusammen.)

Das ist kein individuelles Motivationsproblem einzelner Arbeitnehmer*innen (ich mag ja lieber das Wort Beitragsgeber*innen). Es ist der sichtbare Beleg für einen größeren Kreislauf, den ich bereits beschrieben habe

Wenn Führung selbst zur Kompensation wird

Das beschriebene Muster findet sich auch in manchen Instrumenten, mit denen Organisationen versuchen, Mitarbeitende zu motivieren und zu binden. Boni, Beförderungen, Incentive-Reisen oder eine Wall of Fame können Anerkennung und Zugehörigkeit vermitteln, ähnlich wie die Werbung, um die es am Anfang dieses Artikels ging. Nur dass hier nicht ein Unternehmen an Kund*innen verkauft, sondern eine Organisation an die eigenen Mitarbeitenden. Die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan weist darauf hin, dass äußere Anreize die intrinsische Motivation unter bestimmten Bedingungen sogar schwächen können. Entscheidend ist dabei, wie eine Belohnung erlebt wird: eher kontrollierend oder eher als Anerkennung und Information. Menschen brauchen für nachhaltige Motivation vor allem Autonomie, Kompetenzerleben und Verbundenheit. Ein Bonus kann sich gut anfühlen. Er kann aber nicht dauerhaft das Bedürfnis ersetzen, gesehen zu werden, dazuzugehören oder etwas bewirken zu können.

Auch Führung selbst kann eine Form der Kompensation sein. Es macht einen Unterschied, warum jemand führen möchte. So gibt es Menschen, die führen wollen, weil sie etwas beitragen, gestalten und besser machen möchten und andere, für die die Position selbst ein Gefühl von Bedeutung, Kontrolle oder Wichtigkeit erzeugt, das ihnen vielleicht an anderer Stelle fehlt.

Ich glaube deshalb, gute Führung sollte darauf gefasst sein, irgendwann überflüssig zu werden, weil sie Menschen dazu befähigt, sich selbst zu führen. Das heißt, gute Führung wird sich wandeln. Es wird eher so etwas wie Raum halten, also Informationen bereithalten, Zusammenhänge für alle sichtbar machen, Gefühle wahrnehmen und da sein lassen, Konflikte halten können. Das ist eine andere Aufgabe als Anweisen und Kontrollieren und verdient dann vielleicht auch einen anderen Namen.

Eine wichtige Frage, die sie Führungskräfte heute stellen können und die vielleicht auch eine Antwort auf eigene Überlastung sein kann: Werden die Menschen durch meine Führung freier oder abhängiger von mir?

Werden sie mutiger, eigene Entscheidungen zu treffen? Können sie widersprechen, ohne dass die Beziehung darunter leidet? Trauen sie sich zu, Verantwortung zu übernehmen? Werden ihre Fähigkeiten größer, auch wenn ich einmal nicht da bin?

Für mich liegt darin ein wesentlicher Unterschied zwischen Führung, die aus Fülle entsteht (Dies ist meine eigene, bildhafte Deutung, nicht der wissenschaftliche Fachbegriff. Die Forschung spricht hier von unterschiedlichen Ausrichtungen des Machtmotivs.), und Führung, die aus einem Mangel heraus festhält. Die eine gibt etwas weiter, bis andere es selbst können. Die andere braucht, dass sie gebraucht wird.

Und ich glaube, das gilt nicht nur für Führung. Jede Form von Hilfe sollte darauf angelegt sein, sich selbst irgendwann überflüssig zu machen.

Es geht mir nicht um Moral. Ich halte Moral für etwas, das noch nie wirklich hilfreich war und immer von außen kommt. Der Umstand, dass wir so viel Wert auf das legen, was wir haben, hat historische Wurzeln, die ich an dieser Stelle nicht explizit nachverfolgen möchte. Es geht mir vielmehr darum, deutlich zu machen, dass wir inzwischen weltweit und gemeinschaftlich so viel (erschaffen) haben (Wissen, Werkzeuge, Dinge), dass wir sicher genug sein könnten.

Der Fokuswechsel: von Besitz zu Beziehung

Aus meiner Sicht ist es spätestens jetzt an der Zeit, nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich den Fokus zu verlagern: weg vom „noch mehr haben“ hin zu Beziehung.

Die Frage ist nun also: Wo können wir ansetzen?

Ich glaube, es gibt viele Ansatzpunkte. So oder so geht es immer auch um die Beziehung zu sich selbst, denn wenn wir uns gar nicht selbst mögen, wenn wir uns selbst nicht für liebenswert halten, dann kann sich das erwähnte Beziehungsloch nicht schließen. Denn dann fehlt die wichtigste Beziehung, nämlich die zu uns selbst. Wir kommen also nicht umhin, irgendwann auch nach innen zu gehen und hier die Löcher überhaupt erst einmal wahrzunehmen und dann zu erforschen, was wir wirklich brauchen.

Doch wir können auch im Außen ansetzen. Wir können z.B. in Schulen Beziehungskompetenz unterrichten. Wir können unsere Arbeit um Beziehung herum organisieren und zwar nicht, damit alles plötzlich harmonisch wird und wir mehr leisten, sondern einfach, weil wir Menschen sind. Wir könnten auch (vermutlich wird die aber zuletzt folgen) eine beziehungsorientierte Politik machen.

Was gute Beziehung zu sich selbst bedeutet

Zum Abschluss möchte ich noch einmal kurz beschreiben, was ich unter einer guten Beziehung zu uns selbst verstehe, weil ich das wichtig finde. Oft wird Selbstliebe als etwas gezeichnet, das nur solange funktioniert, wie es uns gut geht, wie wir keine Selbstzweifel haben und so weiter. Das was ich meine, lässt auch Selbstzweifel zu. Ich finde Selbstzweifel sogar wichtig, denn es ist immer hilfreich, sich selbst auch mal in Frage stellen zu können. Das heißt ja aber nicht, dass wir daran zweifeln müssen, dass wir liebenswert sind. Die Beziehung die ich meine, sowohl zu mir als auch zu anderen, schließt Konflikt mit ein. Erst wenn wir in der Lage sind, Konflikte innen wie außen anzusprechen, anzuschauen, Projektionen und das Heute klar zu differenzieren, werden wir uns selbst und andere so akzeptieren können, wie wir bzw. sie nun einmal sind: menschlich.

Wenn wir uns selbst auf diese Weise begegnen können, also mit Zweifel, aber ohne Grundzweifel an unserer Liebenswürdigkeit, mit Konflikt, aber ohne Angst vor ihm, dann brauchen wir das, womit dieser Artikel begonnen hat, immer weniger: den SUV, der beweisen soll, dass wir dazugehören. Die Kreuzfahrt, die füllen soll, was in unserem Alltag fehlt. Denn dann ist da schon etwas, das trägt. Und was uns trägt, muss nicht mehr gekauft werden.

Und so wiederhole ich am Ende, was ich am Anfang behauptet habe: Wenn wir uns um Beziehung kümmern, kümmern wir uns um das Klima und vielleicht treffen wir uns das nächste Mal im Wald statt im Depot.

FAQ

Worum geht es in diesem Beitrag in einem Satz?

Der Beitrag zeigt, dass ein Teil unseres Konsums – vom SUV bis zur Kreuzfahrt – ein untauglicher Versuch ist, ein Beziehungsbedürfnis zu stillen, und dass echte Beziehung deshalb auch dem Klima nützt.

Geht es hier darum, Konsum oder bestimmte Produkte zu verurteilen?

Nein. Der Beitrag unterscheidet bewusst zwischen Konsum, der ein echtes Bedürfnis stillt (z. B. Freude an schönen Dingen), und Konsum, der ein Ersatz für etwas anderes ist. Es geht nicht um Verzicht um des Verzichts willen, sondern um die Frage, was ein Kauf eigentlich in uns beantworten soll.

Ist die These wissenschaftlich belegt?

Teile davon ja: Kompensatorischer Konsum, hedonische Anpassung und die Bedeutung von Beziehung für das Wohlbefinden (u. a. aus der Harvard Study of Adult Development) sind gut erforscht. Die konkrete Verbindung zu Flugreisen oder zum Klima ist dagegen eine eigene, plausible Schlussfolgerung aus dieser Forschung. Der Beitrag kennzeichnet das entsprechend.

Was hat Einsamkeit mit dem Thema zu tun?

Einsamkeit gilt inzwischen auch politisch als ernstzunehmendes strukturelles Problem, wie eigene Einsamkeitsminister in Großbritannien und Japan sowie die deutsche Allianz gegen Einsamkeit zeigen. Der Beitrag argumentiert, dass ein Teil des kompensatorischen Konsums genau diese Lücke füllen soll, ohne es zu können.

Warum wird auch die Arbeit thematisiert?

Weil aktuelle Gallup-Zahlen zeigen, dass 88 % der Menschen in Europa keine echte Bindung zu ihrer Arbeit empfinden. Der Beitrag versteht das nicht als individuelles Motivationsproblem, sondern als Teil desselben Kreislaufs aus fehlender Beziehung und Kompensation.

Warum ist die Beziehung zu sich selbst so wichtig?

Weil sich das äußere Beziehungsloch aus Sicht des Beitrags nicht schließen lässt, solange die grundlegendste Beziehung fehlt: die zu sich selbst. Gemeint ist dabei nicht die Abwesenheit von Selbstzweifel, sondern ein Selbstwert, aus dem heraus Zweifel und Konflikt überhaupt erst tragbar werden.

Für wen ist dieser Beitrag gedacht?

Für alle, die sich fragen, was sie wirklich brauchen, um glücklich zu sein und für alle, die einen unerwarteten, aber begründeten Zusammenhang zwischen Beziehung, Konsum, Arbeit und Klimaschutz kennenlernen möchten.

Quellen und Konzepte:

  • Kompensatorischer Konsum: Konsumpsychologische Forschung zu Konsum als Reaktion auf Selbstwert-Bedrohung, Machtlosigkeit und soziale Ausgrenzung; u. a. Tim Kasser, „The High Price of Materialism“
  • Hedonische Anpassung / „hedonistische Tretmühle“: Brickman & Campbell
  • Harvard Study of Adult Development (seit 1938), Studienleiter Robert Waldinger: Bindung/Beziehungsqualität als wichtigster Faktor für Lebenszufriedenheit
  • UK Minister for Loneliness (seit 2018), Japan Minister of Loneliness (2021), Allianz gegen Einsamkeit / Einsamkeitsbarometer 2026 (Bundesministerium)
  • Gallup: State of the Global Workplace 2026 Report (Daten 2025, Europa: 12 % engagiert, 73 % nicht engagiert, 15 % aktiv distanziert)
  • Selbstbestimmungstheorie: Deci & Ryan (2000): Autonomie, Kompetenzerleben und soziale Eingebundenheit als Grundlage nachhaltiger Motivation; extrinsische Anreize können intrinsische Motivation schwächen, abhängig davon, ob sie kontrollierend oder anerkennend erlebt werden
  • Machtmotiv-Forschung (u. a. McClelland; Furtner et al.): Unterscheidung zwischen furchtgetriebenem Machtmotiv (Antrieb durch Furcht vor Kontrollverlust, hängt mit kontrollierendem, weniger effektivem Führungsverhalten zusammen) und hoffnungsgetriebenem Machtmotiv (Antrieb durch den Wunsch, positiv zu wirken, hängt mit inspirierendem, transformationalem Führungsverhalten zusammen)

Tanja Richter - ein Portrait

Über die Autorin:

Tanja Richter begleitet seit vielen Jahren Menschen auf ihrem inneren Weg und unterstützt Menschen, die selbst mit Menschen arbeiten, dabei, Begleitung traumasensibel, nervensystemfreundlich und beziehungsorientiert zu gestalten.

Sie verbindet aktuelles Wissen zu Nervensystem und Trauma mit schamanisch-spiritueller Erfahrung und einer klaren, bodenständigen Praxis, die im echten Alltag trägt – auch dann, wenn es schwierig wird.

Erfahre mehr über Tanja Richter und ihre Angebote für Menschen, die andere Menschen professionell begleiten …

Es grüßt dich herzlich

Tanja Richter

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