Heilige Flüche

Empörtes Baby mit weit geöffnetem Mund vor einem sonnigen Hintergrund – Symbol für erlaubte, lebendige Gefühlsausdrücke beim Fluchen

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Wie du liebevoll schimpfst, ohne dich oder andere kleinzumachen

Ich fluche von Herzen gern.
Nicht immer, aber mit Hingabe, wenn es mich packt.

Manchmal ist ein kräftiges Wort einfach ehrlicher als ein geschniegelt höfliches „Das finde ich jetzt aber ungünstig“.

Ich halte nichts davon, Wut wegzulächeln, bis sie innerlich gärt. Wut ist lebendig. Sie zeigt Grenzen und Schmerz. Sie zeigt, dass etwas nicht stimmt.

Was mich viel mehr interessiert als die Frage, ob wir fluchen, ist deshalb: Wie tun wir es? Muss ich Tiere, Menschen, Körperteile oder Sexualität herabsetzen, um meinem Ärger Luft zu machen? Oder geht das auch anders, vielleicht sogar mit Humor, aber immer noch klar und kraftvoll?

Genau dort haben meine heiligen Flüche angefangen.

Wie die Schweine mich das Fluchen gelehrt haben

Bevor ich angefangen habe, über „heilige Flüche“ nachzudenken, habe ich etwas ganz anderes getan: Ich bin zu ein paar der Großen Tiergeister gereist. Dabei ging es um eine Frage, die viele Menschen kennen, die bewusst leben wollen: Ist es okay, Fleisch zu essen oder nicht?

Also habe ich schamanisch Kontakt aufgenommen, zuerst mit dem Geist der Rinder, dann mit dem Geist der Schweine.

Der Geist der Rinder – ein mütterliches Ja mit klaren Bedingungen

Beim Geist der Rinder erlebte ich etwas sehr Mütterliches. Die Energie war weit, warm und sehr nährend. In meinem Erleben war die Botschaft in etwa:

„Ja, ihr dürft uns essen.
Aber behandelt uns würdevoll.
Fragt, ob wir bereit sind zu gehen.
Nutzt alles, was wir geben, nicht nur das Filet.
Seid euch bewusst, dass hier ein Leben endet.
Und sagt auch einmal Danke.“

Ganz besonders schmerzhaft ist für diesen großen Rindergeist, so wie ich es wahrgenommen habe, dass die Kälber so früh von ihren Müttern getrennt werden. Gerade weil diese Energie so mütterlich ist, fühlt es sich für ihn, den Großen Rindergeist, und konkret für die Mutterkühe wie ein tiefer Riss an, wenn Mutter und Kalb auseinandergerissen werden, nur damit unser System besser funktioniert.

In meinem Erleben war sehr klar:

  • Es ist für die Rinder in Ordnung, dass wir auch ihre Milch nutzen. Aber eben auch und nicht ausschließlich. Und nur so, dass es für die Kälber passt, also nicht so, dass es vor allem für uns passt.
  • Die Kälber brauchen ihre Mütter.
  • Und die Kühe brauchen ihre Kälber und Freundinnen und Freunde um sich. Rinder sind Herdentiere, Beziehungswesen.

Für mich war das ein schenkender, mütterlicher Geist, der ein Ja gibt, aber unter klaren Bedingungen: Respekt, Bewusstsein, Würde, Zeit für Bindung und echte Herdenbeziehungen.

Obwohl sie so mütterlich und sanft sind, müssen auch sie oft als Metaphern für Dummheit oder Sturheit herhalten, denk nur an die „blöde Kuh“ oder das „dumme Rindvieh“, was ihren wahren Kern als soziale Beziehungswesen völlig verkennt.

Der Geist der Schweine – traumatisiert und müde

Bei den Schweinen war es komplett anders. Der Geist der Schweine wirkte auf mich:

  • schwer erreichbar,
  • wie eingehüllt,
  • fast traumatisiert.

Es fühlte sich an, als läge ein großer Schmerz über diesem Feld und zwar nicht nur durch die Qual der Massentierhaltung und der Art der industriellen Schlachtung, sondern auch durch unsere Sprache.

Die Botschaft war für mich sehr klar:

„Wir wollen nicht gegessen werden.
Wir wollen im Wald leben, schnüffeln, spielen, schlau sein.
Und wir wollen nicht ständig als Beleidigung herhalten.“

Schweine sind hochintelligente, sensible Wesen. Und gleichzeitig benutzen wir sie dauernd als Container für alles, was wir abwerten wollen: „Schweinerei“, „Du Schwein“, „sau-blöd“, „saumäßig eklig“, „wie ein Schwein benehmen“.

Mir wurde in dieser Reise bewusst: Jedes Mal, wenn wir „Schwein“ für „eklig“, „schmutzig“ oder „charakterlich mies“ benutzen, laden wir diesen Schmerz immer wieder sowohl für die Schweine als auch für uns nach.

Seit dieser Erfahrung habe ich mir das Wort „Schwein“ als Schimpfwort bewusst abgewöhnt. Manchmal rutscht mir der Gedanke noch durch, aber ich merke es und korrigiere mich.

Und genau da begann mein Nachdenken über Schimpfwörter generell:

  • Wen oder was benutze ich, um meine Wut auszudrücken?
  • Welche Wesen müssen herhalten, wenn ich fluche?
  • Und wie fühlt sich das für mich, für mein Herz und für meine Seele an?

Von den Schweinen ging es weiter zu einem anderen Feld und zwar zu Sexualität, Körper, Menschenwürde und schließlich zu der Frage:

Wie kann ich fluchen, ohne meine eigene Würde und das Schöne in mir und anderen mit in den Dreck zu ziehen?

Wut ja – aber nicht gegen uns selbst, andere oder das Schöne

Für mich sind drei Dinge wichtig:

  1. Wut ist erlaubt.
  2. Fluchen ist erlaubt.
  3. Aber: Wie ich fluche, macht etwas mit mir und mit dem Feld um mich herum.

Viele klassische Schimpfwörter benutzen Dinge als Müllcontainer, die an sich unschuldig, würdevoll und auch einfach schön sind:

  • Tiere
  • Sexualität
  • Körperteile
  • Behinderung oder Krankheit
  • ganze Gruppen von Menschen

Wenn ich Sexualität als Beleidigung benutze, zum Beispiel mit Worten wie „fick dich“, „Hure“ usw., beschmutze ich nicht nur den oder die andere*n, sondern auch etwas, das an sich zutiefst lebendig und wundervoll sein könnte, wenn wir Sexualität nicht gerade als Waffe, Ventil oder schnellen Abladeplatz für Frust und Gewohnheit missbrauchen.

Das gleiche gilt für Tiere: Wenn „Schwein“ oder „Kuh“ oder „Sauerei“ dauernd für „dreckig“ oder „minderwertig“ steht, dann lade ich diese Abwertung in mein eigenes Feld ein. Sprache bleibt nicht an der Oberfläche. Sie sickert nach innen.

Für mich war das ein Wendepunkt: Ich wollte meiner Wut Raum geben, ohne mich selbst, andere oder ganze Tierarten zu entwürdigen.

Und hier kommen meine „heiligen Flüche“ ins Spiel:
Worte, die genauso nach „Ufff!“ und „Jetzt ist Schluss!“ klingen –
aber niemanden verletzen.

Fluchen als Teil des Ganzen

Ich meine das ganz wörtlich: Ich fluche gern. Für mich gehört das zum Lebendigsein dazu. Wut, Schmerz oder Überforderung dürfen raus, auch kantig, roh und unperfekt.

Spiritualität wird oft verwechselt mit „immer lieb“, „immer freundlich“ und „immer lichtvoll“ sein. Aber wenn denn tatsächlich alles eins ist, dann gehört auch das Fluchen zu diesem Einen. Verzerrt wird es für mich da, wo ich Teile von mir abspalte, um in ein Bild zu passen. Lebendig wird es da, wo Herz, Bauch, Kehle und Worte wieder in Einklang kommen, selbst wenn da mal ein sehr deutliches:

„Krapux dich in dein vergrimmtes Zorx, du Grimps!“

rausrutscht.

Der entscheidende Punkt ist nicht ob, sondern wie.

Genau hier setzen die „heiligen Flüche“ an: Die Gefühle bleiben. Die Wucht bleibt. Nur das Abwerten darf gehen.

Die heilige Fluchsammlung – neue Wörter für alte Gefühle

Weil ich nicht aufhören wollte zu fluchen, musste etwas Neues her. Also habe ich angefangen, mir eigene Schimpfwörter auszudenken, Worte, die energiegeladen sind, aber niemandem wehtun.

Ein paar Kostproben aus meiner „heiligen Fluchsammlung“:

  • Krapux – knisternder Universalfluch, wenn alles schiefgeht
  • Krapox / Kapox – Varianten, wenn Krapux alleine nicht reicht
  • Grimps – Mischung aus „Mensch, echt jetzt?!“ und Augenrollen
  • Grimsch – eher so ein „Ach, egal, Grimsch drauf“
  • vergrimscht / vergrimmt – Zustand, in dem innen alles knurrig ist
  • Zorx – komprimierter Zorn-Klotz, der in der Luft hängt
  • vergrimschter Zorx – wenn die Stimmung so mies ist, dass selbst der Zorx schielt
  • Zorgs – kleine fliegende Ärgerwesen, die um einen herumschwirren

Und nagelneu dazugekommen – ein Fluchwesen mit Herz:

  • Smuxy Mumpf – eine Art liebevolle, leicht weiche, aber sehr bestimmte Fluch-Figur.
    Gut für: „Ach du heilige Smuxy Mumpf!“ oder „Was für ein Smuxy Mumpf.“

Das Großartige daran:

  • Mein Körper bekommt den befreienden Ausdruck.
  • Meine Seele muss sich nicht dafür schämen, andere Wesen als „Mülleimer“ missbraucht zu haben.
  • Und oft fange ich selbst an zu lachen, weil die Worte so herrlich absurd sind.

Wut und Humor zusammen sind für mich oft verdammt gute Medizin.

Kleine Praxisimpulse – wie du mit heiligen Flüchen experimentieren kannst

Wenn du Lust bekommst, mit deiner Sprache liebevoller zu fluchen, kannst du zum Beispiel:

  1. Beobachten, was du jetzt sagst
    Achte ein paar Tage lang darauf, welche Schimpfwörter du verwendest.
    Gegen wen oder was richten sie sich?
  2. Alles streichen, was andere entwürdigt
    Streiche nach und nach Begriffe,
    • die andere Menschen abwerten (Aussehen, Intelligenz, Herkunft, Behinderung, Sexualität …),
    • oder Tiere, Körper, Sexualität beschmutzen.
  3. Dir eigene Fantasie-Flüche basteln
    • Erfinde Silben, die sich „schön schlimm“ anfühlen: Kra, Zor, Grim, Flux, Mumpf …
    • Misch sie wild durcheinander.
    • Schau, was dein Bauch mag und was dich zum Grinsen bringt.
  4. Deinem Nervensystem zuhören
    Spüre nach: Wie fühlt es sich an, wenn du jemanden wirklich beleidigst?
    Und wie fühlt es sich an, wenn du stattdessen einen heiligen Fantasie-Fluch benutzt?
    Für mich selbst ist bei der zweiten Variante meistens mehr Luft, mehr Humor, mehr Würde im Raum.
  5. Feiern, wenn du dich bemerkst
    Wenn dir doch ein altes Schimpfwort rausrutscht, ist das kein Drama.
    Merk’s dir, lächle dir zu, und beim nächsten Mal sagst du vielleicht: „Smuxy Mumpf!“

Sprache kann Medizin sein

Sprache ist für mich nicht nur Kommunikation. Sprache ist Medizin.

  • Sie wirkt nach innen: in unser Selbstbild, unseren Körper, unser Nervensystem.
  • Sie wirkt nach außen: in unsere Beziehungen, unser Feld, unsere Mitwelt.
  • Sie schafft Gewohnheit: Was wir ständig aussprechen, wird zu Mustern, die wir irgendwann für „normal“ halten.

Wenn ich:

  • mich selbst ständig abwerte,
  • Tiere als Mülleimer benutze,
  • oder meine Wut mit Worten ausdrücke, die Liebe, Körperlichkeit oder Weiblichkeit beschmutzen,

dann ist das fast wie eine Art Dauermedikation, die mich quasi langsam vergiftet. Wenn ich stattdessen:

dann wird Sprache zur wandelnden Kraft. Sie macht mich nicht „brav“. Sie macht mich wahr. Sprache kann dämpfen oder lebendig machen, klein halten oder aufrichten, beschämen oder verbinden. Und genau deshalb ist sie ein so kraftvolles Werkzeug auf dem Weg zu Selbstliebe:

Wenn ich meine Worte nach und nach ändere, beginnt sich mein inneres Erleben mitzubewegen.
Und wenn ich mich selbst nicht mehr sprachlich verrate, wird es immer leichter, mich zu lieben und zwar mit allem, was ich bin.
Einschließlich meiner Wut. Einschließlich meiner Flüche.

Vielleicht ist das ja ein schöner nächster Schritt für dich:

  • deine Wut nicht mehr zu unterdrücken,
  • deinen Humor mitzunehmen
  • und gleichzeitig deine Sprache so zu wählen, dass sie wie Medizin wirkt, sowohl für dich als auch für andere, für Schweine, Rinder und alle, die mit dir in diesem großen Einen Feld unterwegs sind.

Ein Blick hinter die Kulissen: Meine Haltung & die Wissenschaft

Was ich dir hier mitgegeben habe …

… ist meine ganz persönliche Sicht. Sie ist in meiner schamanischen Arbeit gewachsen, durch Begegnungen mit Geistern, Tieren und den Feldern und aus dem tiefen Wunsch, Wut so zu leben, dass sie heilt statt zerstört. Diese Praxis ist für mich persönlich, spirituell und basiert auf meinen eigenen Erfahrungen.

Falls dein Kopf jetzt sagt: „Klingt schön, aber ist das nur Einbildung?“, auch die Forschung hat dazu spannende Erkenntnisse.

Und das sagt die Wissenschaft dazu

Zum Thema Fluchen und Wut

Fluchen hat eine echte Kraft und ist psychologisch und soziologisch gut belegt:

Echte Erleichterung: In Laborexperimenten erhöhte Fluchen die Schmerztoleranz und senkte die wahrgenommene Schmerzintensität, zum Beispiel beim Eiswasser-Test.

Quelle: Richard Stephens et al., Swearing as a response to pain (2009) — Originalstudie (Cold-pressor / Eiswasser).

Der Dosis-Effekt (Habituation): Menschen, die im Alltag sehr häufig fluchen, scheinen weniger von diesem schmerzlindernden Effekt zu profitieren.

Quelle: National Library of Medicine „Swearing as a response to pain-effect of daily swearing frequency“

Soziale Effekte: Forschungsüberblicke beschreiben, dass Fluchen nicht nur aggressiv wirkt, sondern auch emotionale, rhetorische und interaktionale Funktionen hat. Es kann also je nach Kontext Distanz schaffen oder auch Nähe markieren.

Quelle: National Geographic „Die Kraft der Schimpfwörter: Warum Fluchen gesund ist“

Zum Thema Sprache als Medizin

Sprache formt Gewohnheit (Sapir-Whorf-Hypothese): Sprache beeinflusst, wie wir wahrnehmen, einordnen und auf die Welt reagieren. Sie ist nicht allmächtig, aber sie prägt Gewohnheiten des Denkens und Fühlens.

Quelle: ScienceDirect „Sapir-Whorf Hypothesis“

Neuroplastizität: Unser Gehirn ist lernfähig. Wiederholte sprachliche und emotionale Muster prägen Gewohnheiten. Deshalb kann es sinnvoll sein, mit neuen Ausdrucksweisen zu experimentieren, wenn alte Sprachmuster sich destruktiv anfühlen.

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft „Gehirnplastizität und das umgekehrte U: Zum Verlauf erfahrungsbedingter Veränderungen der Gehirnstruktur beim Menschen“

Dehumanisierung & Mitgefühl: Abwertende und dehumanisierende Sprache kann negative Zuschreibungen verstärken und die Bereitschaft zu Härte oder Ausgrenzung erhöhen. Ein bewusster Umgang mit Metaphern kann daher helfen, Empathie und Würde im Blick zu behalten.

Quelle: National Library of Medicine „Dehumanization: an integrative review“

Und darauf ein kräftiges Krapux!

FAQ

Worum geht es in diesem Beitrag in einem Satz?

Der Beitrag zeigt, wie Fluchen ein lebendiger Ausdruck von Gefühlen sein kann und wie du deine Sprache so veränderst, dass sie dich und andere würdigt.

Was meinst du mit „heiligen Flüchen“?

„Heilige Flüche“ sind bewusste, selbst erfundene Schimpfwörter, die deinem Nervensystem Luft machen, ohne Tiere, Sexualität, Körper oder ganze Menschengruppen abzuwerten.

Ist Fluchen nicht unspirituell?

Für mich ist Fluchen nicht unspirituell, sondern Teil des Menschseins. Verzerrt wird es, wenn ich mich oder andere beschmutze. Bewusste Flüche verbinden Herz, Bauch, Kehle und Wahrheit.

Warum schaust du so kritisch auf Tiere, Körperteile und Sexualität als Schimpfwörter?

Weil Sprache Felder prägt: Wenn ich zum Beispiel „du Schwein“ sage, entwerte ich nicht nur eine Person, sondern auch ein ganzes Tierwesen und oft meine eigene Körperlichkeit und Lust.

Was bringt es, eigene Fantasie-Schimpfwörter zu benutzen?

Eigene Wörter wie „Krapux“ oder „Grimps“ lassen Wut raus, ohne alte Verletzungen oder kollektive Traumafelder zu füttern. Sie sind Ventil, Humor und Selbstfürsorge in einem.

Was sagt die Psychologie und Wissenschaft zum Thema Fluchen?

Studien zeigen: Fluchen kann je nach Kontext Schmerz lindern, Stress reduzieren und Verbundenheit stärken. Gleichzeitig kann abwertende Sprache Empathie schwächen und Ausgrenzung fördern.

Wie kann ich anfangen, meine Sprache beim Fluchen zu verändern?

Im Beitrag lade ich dich ein, deine Schimpfwörter zu beobachten, abwertende Begriffe zu streichen und eine eigene „heilige Fluchsammlung“ zu erfinden, die sich für dich stimmig anfühlt.

Für wen ist dieser Beitrag gedacht?

Für Menschen, die leidenschaftlich fluchen, sensibel sind für Sprache und Felder und Lust haben, Wut, Humor und Würde zusammenzubringen.

Es grüßt dich herzlich

Tanja Richter


Tanja Richter - ein Portrait

Über die Autorin:

Tanja Richter begleitet Menschen dabei, in die Tiefe ihres Wesens einzutauchen, sich selbst liebevoll zu begegnen und in Verbindung mit der geistigen Welt zu wachsen. Ihre Arbeit ist geerdet, klar und schöpft aus jahrzehntelanger Erfahrung mit schamanischen Wegen, spiritueller Praxis und innerer Meisterschaft.

Erfahre mehr über Tanja Richter und ihre Arbeit …

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