Autor: Tanja Richter
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Wenn Heilung zur Falle wird
Kennst du den inneren Dauer-Aufräum-Modus? Ich zeige zwei Heilungsfallen und wie du mit maximaler Freundlichkeit dir selbst gegenüber vom ständigen „an mir arbeiten“ ins wirkliche Leben wechseln kannst.
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Keynote: „Du bist toll, solange du neu bist“
In vielen Unternehmen sind neue Menschen zuerst gefeierte Hoffnungsträger und werden kritischer gesehen, je sichtbarer ihre Kanten werden. Warum dieses Muster logisch ist und Kultur prägt.
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Wenn Selbstliebe existenziell wird – vom inneren Abgrund zum stabilen Frieden
Dieser Text führt dich an den Punkt, an dem Selbstliebe existenziell wird: dort, wo Scham dich auslöschen will und ein inneres Ja den Anfang von Frieden markiert.
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Du bist toll, solange du weit weg bist
Wir reden viel über Selbstliebe, aber kaum darüber, wie schwer es ist, sich wirklich lieben zu lassen. Dieser Text verbindet Beziehungsmuster, Gesellschaft und kleine Schritte zurück in echte Nähe.
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Nebel hat viele Dialekte
Manche Sätze klingen klug und sind doch nur Nebel. Dieser Beitrag zeigt, wie Spiritualität, Business und Politik ihn nutzen und wie du freundlich klarer werden kannst.
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Keynote: Nebel im Business
Nebel klingt professionell, kostet aber Kapazität, Klarheit und Vertrauen. Drei Fragen helfen, Scheinargumente zu entlarven und aus „geht nicht“ wieder wirksame Entscheidungen zu machen.
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Keynote: Beziehung ist Wirkung
Beziehung ist im Unternehmen keine Kuschel-Zugabe, sondern die unsichtbare Infrastruktur für Führung, Zusammenarbeit und Leistung. Die Keynote zeigt, wie Nervensystem und Beziehungskultur Gesundheit, Klarheit und Ergebnisse gleichzeitig verändern.
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Beziehung ist Wirkung – über Abhängigkeit, Selbstliebe und die Kunst, sich lieben zu lassen
Beziehung ist kein nettes Extra, sondern die Infrastruktur unseres Lebens. In diesem Text erkunde ich, was Abhängigkeit, Co-Abhängigkeit, Selbstliebe und die Kunst, sich lieben zu lassen miteinander zu tun haben und warum es so wichtig ist, unsere Wirkung in Beziehungen ernst zu nehmen, ohne in Schuldspiele zu kippen.
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Mars, der dachte, er sei Krieg
In diesem Märchen triffst du Mars nicht als Kriegsheld, sondern als müden, verwundeten Krieger. Sein Panzer bröckelt, seine Wut sucht einen anderen Weg. Eine Geschichte darüber, wie männliche Energie weicher werden darf – ohne ihre Kraft zu verlieren.
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Die etwas schräg geratene Venus
n diesem Märchen lernst du die Venus kennen, die sich schräg stellt, rückwärts dreht und genau deshalb so leuchtet. Sie ist die Planetin derer, die anders sind: zart, klar, unbequem, schön. Eine Einladung, Weiblichkeit, Sensibilität und Eigenwilligkeit als kosmische Superkraft zu sehen.










